Diese Aufgabe ist der erste Schritt zum Anlegen von Zielen. Es wird damit die systematische Definition von Verbesserungsmaßnahmen vorbereitet, da diese schrittweise von den Zielen abgeleitet werden. Ziele verbinden in QuiXel die Zielrichtungen (festgelegt in 1.4 Unternehmenspolitik) mit konkreten Kennzahlen und Maßnahmen.
Ziele in QuiXel entsprechen operativen Zielen. Diese untersetzen die Zielrichtungen, die vorher im Rahmen der Unternehmenspolitik (Anleitung: 1.4.2) festzulegen sind. Auf diese Weise werden operative Ziele gruppiert, die der Erreichung desselben strategischen Ziels dienen (eine Zielrichtung entspricht einem strategischen Ziel). Ziele in QuiXel werden Schritt für Schritt entwickelt und haben letztlich eine klare Abgrenzung, eine eindeutige Messbarkeit und eine Terminierung. Die Abgrenzung wird über die Zuordnung zu einer Organisationseinheit definiert, die Messbarkeit über die Zuordnung einer Kennzahl sowie die spätere Festlegung eines Zielwerts. Dabei bezieht sich jedes Ziel auf den aktuellen Bewertungszyklus und soll zu dessen Ende erreicht bzw. bewertbar sein. Die Terminierung wird somit nicht individuell für jedes Ziel gewählt, sondern es erfolgt für jeden Bewertungszyklus eine neue Zieldefinition.
Die Aufgabe 2.2.1 zeigt zunächst eine Übersicht über alle existierenden Ziele. Über den Knopf „Neues Ziel“ können weitere Ziele hinzugefügt werden. Es öffnet sich dann ein neuer Dialog, in dem die oben beschriebenen Eigenschaften vom Nutzer festgelegt werden.
Beispielsweise könnte eine Zielrichtung die Reduktion der Energiekosten sein, die dann mit konkreten messbaren und quantifizierbaren Zielen für die unterschiedlichen Standorte eines Unternehmens detailliert wird. So könnte ein operatives Ziel die Reduzierung des Energieverbrauchs für Leuchtmittel sein.