Energieeinfluss-Analyse

Analysemethoden

Kurzbeschreibung

„Nun müssen auch die einzelnen Prozesse, die im Zusammenhang mit den festgestellten Großverbrauchern stehen, hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Gesamtenergieeinsatz des Unternehmens bewertet werden.“ [Geilhausen et. al 2015] Der Energieeinflussfaktor (EEF) gibt hierbei eine methodische Hilfestellung.

Ähnlich einer Fehler-Möglichkeits-und-Einfluss-Analyse (FMEA) oder Risikoprioritätszahl (RPZ) werden zunächst die Tätigkeiten und Prozesse, die mit den Bereichen mit wesentlichem Energieeinsatz in Verbindung stehen, identifiziert. Unterstützen kann hierbei die eine Schnittstellenanalyse ( Schnittstellenanalyse TUM). Anschließend werden diese einzeln mittels der drei nachfolgenden Kriterien mit einer Punktzahl (1 bis 10) von einem Team aus Prozessspezialisten und Prozessmitarbeitern gewichtet:

Die Summe aus den jeweiligen Schätzwerten ergibt schließlich den Energieeinflussfaktor eines Prozesses.

[Geilhausen et al. 2015]